Autos aus den USA

Autos aus den USA sind einzigartig. In Deutschland und auch im restlichen Europa gibt es keine vergleichbaren Fahrzeuge. Außerdem bedeutet ein amerikanischer Wagen, ein Stück Freiheit. Davon abgesehen sind einige der US-Cars richtige Kultfahrzeuge, die bei Sammlern und Liebhabern begehrt sind. Die PS-starken amerikanischen Schlitten sind darüber hinaus recht erschwinglich. Viele Autokäufer entscheiden sich deshalb, nach einem Wagen in Übersee Ausschau zu halten. Einige Punkte beim Kauf eines Autos in den USA sind aber zu beachten, sonst kann sich der Kauf schnell in einen Albtraum verwandeln.

 

 

Bildergebnis für Autohändler in den USA

 

Den passenden Autohändler in den USA finden

 

Wer ein US-Car erwerben will, sollte wissen, wo dieses zu fairen Preisen erhältlich ist. Dafür ist es nicht zwingend notwendig, nach Amerika zu reisen. Oft hilft allerdings ein Kontakt bei der Suche. Wer Freunde oder Familie in den USA hat, sollte sich als erstes an diese wenden, und sie um Hilfe beim Autokauf bitten. Diese werden zudem den einen oder anderen nützlichen Tipp haben. Des Weiteren gibt es – wie auch in Deutschland -renommierte Webseiten, die sich dem Verkauf von US-Cars widmen. Auf diesen Seiten lassen sich Preise vergleichen und zudem Kontakt zu den Händlern oder dem Privatverkäufer aufnehmen. Eine weitere Möglichkeit, wenngleich etwas teurer, ist einen Autohändler in Deutschland zu kontaktieren, der sich auf US-Importe spezialisiert hat. Er wird sich dafür um alles kümmern, sodass man als Käufer nur auf das Auto warten muss. Wer gerade in Amerika unterwegs ist, kann zudem Auto-Messen vor Ort besuchen, und dort das zukünftige Auto bereits in Augenschein nehmen. Bei Oldtimern ist das sogar sinnvoll, um mögliche Schäden frühzeitig zu entdecken. Falls das US-Car nicht angesehen werden kann, haben Käufer die Möglichkeit, sich im Carfax-Report über den Zustand des Wagens zu informieren. Das geht ganz einfach mit der 17-stelligen Fahrgestellnummer. Im Anschluss steht dem Kauf nichts mehr im Wege.

 

Die 17-stellige Fahrgestellnummer erklärt:

 

  • Die 17-stellige Fahrgestellnummer ist bei allen Autos ab etwa 1981 vorhanden. Als Käufer hat man das Recht dazu, diese anzufordern. Im Anschluss lässt sich die Webseite von Carfax aufrufen und dort ein Carfax-Report anfordern. Dieser trägt alle vorhandenen Informationen des Wagens zusammen. Unter anderem gehört dazu: die Überprüfung der Unfallfreiheit, Reparaturen, Halterwechsel, Abgasuntersuchungen, Umzüge und vieles mehr. Der Meilenstand lässt sich meistens ebenfalls nachvollziehen. Der Report kostet umgerechnet 25 Euro und lohnt sich eigentlich immer.

 

Formalitäten des Autokaufs beachten

 

Wer sich dafür entschieden hat, ein US-Car zu kaufen und auch das passende Modell bereits gefunden hat, der kann schon mal schnell vor lauter Begeisterung einen vorzeitigen Samenerguss bekommen. Zum Glück gibt es Arzneimittel, die das verhindern und zu einer Verlängerung der Lust führen, wie https://www.pharmazea.de/arzneimittel/priligy.

 

Nun geht es an die Formalitäten. Die Bezahlung ist das wichtigste Element bei der Kaufabwicklung. Hier ist eine Bezahlung per Paypal oder einem anderen E-Wallet am einfachsten. Eine klassische Überweisung sollte im Idealfall vermieden werden. Denn die Gebühren bei der Überweisung einer großen Summe sind oft enorm. Sobald der Verkäufer das Geld erhalten hat, wird dieser dem Käufer einen US-Title aushändigen. Mit diesem Dokument lässt sich eine Spedition beauftragen, die das Auto verschifft. Je nach US-Bundesstaat beträgt der US-Import zwei Wochen bis maximal einen Monat. Das US-Car kommt zuerst im Rotterdamer Hafen an. Dann wird es verzollt. Das bedeutet, der Käufer muss eine Einfuhrumsatzsteuer bezahlen. Nur bei Fahrzeugen, die älter als 30 Jahre alt sind, entfällt die Einfuhrumsatzsteuer. Dann müssen Käufer einen geringen Zoll-Satz von sechs Prozent bezahlen.

 

  • Der Zollwert ergibt sich aus dem Verkaufspreis sowie den Transportkosten. Für Pkw beträgt dieser zehn Prozent. Wenn es sich um einen Lkw oder Pickup/SUV handelt, 22 Prozent. Die Einfuhrumsatzsteuer beträgt 19 Prozent der Gesamtsumme aus Zollwert und Zollbetrag.

 

Danach ist der Weg frei für das Auto. Im Eigenheim angekommen, muss es dann zum TÜV. Denn nicht jedes US-Auto besitzt alle technischen Vorrichtungen, die in Deutschland zwingend verlangt werden (Blinker, Vorder- und Rücklichter etc). Auch wird in den meisten Fällen eine Abgasuntersuchung notwendig sein. Das kann teuer werden. Hier gilt es, sich frühzeitig darum zu kümmern, sonst kostet diese Untersuchung zwischen 500 Euro und 2.000 Euro. Wenn der TÜV das US-Car abgesegnet hat, muss es noch zugelassen und bei der Versicherung angemeldet werden.  

 

Fazit: Informationen und gute Planung sind das A und O

 

Grundsätzlich kann bei einem Autokauf in den USA nicht viel schiefgehen, wenn der Käufer vorbereitet ist und alles gut durchgeplant hat. Das der Kauf zeitaufwendig ist und einen hohen bürokratischen Aufwand verlangt, lässt sich nicht vermeiden. Aber die Probleme sind vermeidbar, wenn Käufer umfassend informiert sind. Dann lässt sich das Risiko kalkulieren und zudem wird man mit einem hochwertigen und preiswerten Fahrzeug belohnt.

 

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