Faszination amerikanische Autos

Anders als die Autos, die in Europa und Asien hergestellt werden, üben die amerikanischen Autos eine große Faszination auf uns aus. Das mag vor allem daran liegen, dass in uns Erinnerungen an Filme und Musik wach werden, wo die eindrucksvollen Karosserien immer eine große Rolle spielen. Zu den beliebtesten Marken gehören neben dem Ford Mustang auch der 57er Chevy Bel Air, der Dodge Charger, der Camaro oder der Cadillac Brougham. Die langen Motorhauben, blanke Chromverzierungen und die eindrucksvollen Heckflossen gehörten zu den Charakteristika der großen Karossen.

Nur wenige amerikanische Autos in Deutschland

In den USA werden jährlich mehr als 16 Millionen Autos verkauft. Der größte Teil besteht aus der Produktion von US-Unternehmen. Damit ist der amerikanische Markt wohl der größte auf der ganzen Welt.

Aber wie sieht es in Deutschland mit US-Importen aus? Schaut man sich auf den deutschen Straßen um, so kann man nur wenige amerikanische Marken entdecken. Dabei sind diese aufgrund der günstigen Importkosten sehr erschwinglich. Allerdings ist nur etwa jedes 100. Auto aus den USA.

Trotz der geringen Anzahl dieser Autos gibt es dennoch einige eingeschworene Fans dieser PKWs. Als Gründe werden häufig das elegantere und auffällige Design und der günstige Anschaffungspreis angegeben.

Warum es in Deutschland nur wenige US-Autos gibt

Moderne Technik gehört zu wichtigen Aspekten bei der Entscheidung, welches Auto man sich anschafft. Damit können vor allem die Autos aus deutscher Produktion punkten. Was die Technik der amerikanischen PKWs angeht, so hat diese den Ruf, veraltet zu sein.

Ein anderer Grund für den geringen Marktanteil amerikanischer Produkte ist die Tatsache, dass diese Autos gar nicht für die deutschen Straßen konzipiert worden sind. Weiterhin ist es eine Tatsache, dass die deutschen Autohersteller den Markt so dominieren, dass es schwer für die ausländische Konkurrenz ist, sich zu etablieren. Es ist nicht leicht, sich gegen Volkswagen, Mercedes und Audi durchzusetzen. Außerdem scheint es der aktuelle Zeitgeist vorzugeben, die eher umweltfeindliche Technik made in den USA abzulehnen.

Selbst in den USA scheint es sich herumgesprochen zu haben, dass die Qualität der deutschen Importe die einheimischen Produkte übertrifft. Die Fifth Avenue in New York ist eher geprägt von der Erscheinung von Mercedes Benz als von Chevrolet. In den Staaten gelten deutsche Autos nicht nur als Statusobjekt, sondern haben auch den Ruf, leistungsstark, sportlich und modern zu sein.

Studien weisen nur unzureichendes Image nach

Betrachtet man sich eingehend die Studien zu der Zufriedenheit der Kunden, so ist festzustellen, dass Autos deutscher Herstellung wie BMW, Mercedes & Co., aber auch Japaner wie Toyota überdurchschnittlich gute Bewertungen erhalten, wenn es um Leistung, Sicherheit, Technik, Verbrauch und Preis geht.

US-Autos haftet jedoch das Vorurteil an, dass es sich um sehr durstige Motoren handelt, die den Besitzer bei jedem Besuch auf der Tankstelle tief in die Tasche greifen lassen. Auf der anderen Seite jedoch steckt in den modernen amerikanischen Autos heute sehr viel deutsche Technologie.

Dass amerikanische Autos auf dem deutschen Markt jedoch durchaus Chancen haben, beweist der Autohersteller Ford in Köln, der heute der größte Arbeitgeber in der Stadt am Rhein ist. Ford hat sich vollständig auf dem Markt etablieren können. Allerdings importiert der Hersteller keine Produkte amerikanischer Produktion. Als Ford es versuchte, mit einem Modell im amerikanischen Stil zu punkten, erwies sich dies als Fehlentscheidung. Zwar kamen interessierte Kunden in die Autohäuser, um mit dem Smartphone ein Foto von der schicken Karosse zu schießen, entschieden sich am Ende allerdings für den Kompaktwagen.

Das negative Image besiegen und widerlegen

Wenn man betrachtet, wie viele Branchen von einem negativen Image behaftet sind, so erscheinen nicht nur die amerikanischen Autos. Auch die Casino Branche dümpelte jahrelang in der Grauzone zwischen Legalität und illegalen Veranstaltungen. Wer sich zum Beispiel ein Pokerspiel vorstellte, hatte Bilder von verrauchten Hinterzimmern im Kopf, in denen die Spieler über den Tisch gezogen wurden.

Glücklicherweise ist das heute anders, denn die Casinos dringen immer weiter in die Gesellschaft vor. Das ist unter anderem darin begründet, dass die Glücksspielbranche heute von den Regierungen der Länder reguliert wird. Wer ein Casino, zum Beispiel eine Plattform mit Glücksspielen im Internet, betreiben möchte, muss sehr hohe Auflagen erfüllen, um seine Dienste anbieten zu dürfen.

Auf einschlägigen Plattformen im Internet werden die Webseiten dann bewertet. Auf casinostest.de kann man erste Eindrücke darüber erhalten, wie wichtig Aspekte wie Seriosität und Vertrauenswürdigkeit sind. Daher sollten sich die Spieler auch nur für jene Anbieter entscheiden, die eine positive Bewertung auf den Vergleichsplattformen erhalten haben. Dann kann man sich registrieren und die fantastischen Angebote genießen. In vielen Fällen gelingt es den Spielern auch, attraktive Gewinne zu erspielen.

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