US Autos: Infos zu Kauf und Service

Mustang & Co sind in Deutschland beliebt. Denn die amerikanischen Autos, sei es Oldtimer oder Neuwagen, sind etwas ganz besonders. Zudem ist ihr Preis erschwinglich. Darüber hinaus überzeugen sie durch Zuverlässigkeit und sorgen für neidische Blicke. Sie verkörpern den amerikanischen Traum und verschiedene amerikanische Zeitepochen. Die jungen Menschen lieben besonders die aus den 60ern und 70er Jahren stammenden Musclecars. Diese Unikate gibt es nirgends sonst auf der Welt. Die Modelle sind absolut einzigartig. Bastler und Liebhaber haben viele Freude an diesen Wägen. Die klassischen Ami-Cars lassen sich aus den USA importieren oder bei einem Händler, der sich auf US-Cars spezialisiert hat, kaufen.

 

Bei Reparatur eine spezielle Werkstatt suchen

 

Die Fahrzeuge sind zwar schön und besonders, doch sind sie auch mit allen möglichen speziellen Autoteilen ausgestattet. Ersatzteile sind nicht immer leicht zu bekommen. Besonders, wenn es sich um ein Modell handelt, dass heute nicht mehr produziert wird. Zum Teil sind bestimmte Marken und Modelle mit europäischen Autos vergleichbar, doch die Reparatur eines solchen Wagens kann eine Autowerkstatt vor große Herausforderungen stellen. Besitzer eines US-Fahrzeug sollten sich deshalb zum Check-Up, zur Reparatur und zum Kfz-Service in eine Werkstatt begeben, die sich auf US-Cars spezialisiert hat. Diese haben viele Kontakte nach Amerika und können Ersatzteile direkt aus den US importieren, wenn das notwendig wird. Des Weiteren kennen sie sich mit den speziellen Bauteilen aus und sind erfahren, was die Restaurationen angeht.

 

Bildergebnis für US Autos

 

Bei diesen Werkstätten handelt es sich um vertrauensvolle und zuverlässige Ansprechpartner. Sie können einen kompetenten Rundum-Service ausführen und eine fachgerechte Wartung gewährleisten. Neben Reparatur & Wartung bieten sie oft auch einen Service für Restaurationsarbeiten, zum Beispiel für US-Oldtimer an. Außerdem können sie ein ausführliches Wert- und Sachguthaben schicken.

 

Tipps für den Kauf eines US-Autos

 

Wer sein Ego mit einem US-Auto erhöhen will oder seine Potenzprobleme beseitigen möchte, sollte einen amerikanischen Wagen kaufen. Anstatt Apcalis, dem Potenzmittel bei www.farmatix.com, wird ein US-Auto die Potenz deutlich steigern. Denn mit einem solchen Car kann man seine Leidenschaft so richtig ausleben. Aber die Wahl ist nicht immer einfach. Interessenten müssen sich durch einen Dschungel an Preisvergleichen und Informationen wühlen und in Europa gibt es nur wenige Betreiber, die US-Autos anbieten. Auch die Wahl des passenden Modells fällt vielen schwer. Soll es ein klassischer Pick-up, ein Mustang, ein Oldtimer, ein SUV oder ein Geländewagen sein? In Amerika gibt es viele Car Review Webseiten, die Testberichte und Vergleiche erstellt haben und die unterschiedlichen Modelle nach Haltbarkeit, Preis/Leistungsverhältnis, Qualität und Kraftstoffverbrauch bewerten. Die wichtigste und beste Webseite für Reviews zu US-Cars ist cars.com. Dort lassen sich die Autos direkt kaufen. Zudem ist es möglich, sich mit anderen Interessenten und Käufern auszutauschen.

 

Vor dem Kauf eines US-Wagens

 

Wer einen amerikanischen Wagen erwirbt, der aus den USA importiert werden muss, der muss sämtliche Ansprüche in dem Staat geltend machen, in dem der Verkäufer ansässig ist. Das kann, wenn es zu Problemen kommt, zu einem langwierigen und schwierigen Prozess führen. Bei der Bestellung des Wagens sollten sich Käufer alle Fahrzeugdaten und Ausstattungsdetails, sowie den geplanten Liefertermin und natürlich den gesamten Preis schriftlich fixieren lassen. Bei der Auslieferung müssen sämtliche Papiere ausgehändigt werden und dazu zählen ein gültiges Serviceheft, eine Garantiekarte sowie die CoC-Bescheinigung und die Original-Rechnung.

 

Wer sich nicht mit Behörden und Papieren herumschlagen will, sollte sich bei einem Importeur nach einem passenden Modell umsehen. Dort ist der Preis meist nicht viel teurer und der Ablauf ist in der Regel stressfreier. Zudem gibt es vom Händler eine Garantie, was den Vorteil hat, dass bei Nachbesserungen und Reparaturen auf diese zurückgegriffen werden kann.

 

Die Suche gestaltet sich langwierig

 

Einen Neuwagen zu finden, ist nicht schwer. Die Suche dauert da nur wenige Tage. Doch wer einen Gebrauchtwagen aus den USA erwerben will, sollte sich für die Suche länger Zeit nehmen. Schließlich wird das Auto bis zum Erhalt nicht gesehen. Die Recherche nimmt Zeit in Anspruch, und das ist auch gut so. Das erstbeste Angebot ist außerdem nicht immer das Beste. Die Bezahlung sollte, wenn möglich in Bargeld erfolgen. Doch Beträge über 10.000 Dollar müssen beim Zoll angemeldet werden. Eine Überweisung an ein US-Bankkonto ist möglich, kann aber kostenintensiv werden und dauert zudem ein paar Tage. Von Reisechecks ist abzuraten. Am besten ist eine Sofortüberweisung oder ein Transfer per Paypal, Neteller, Transferwise oder einem anderen Online Zahlungsdienstleister.

 

Wichtig zu wissen

 

Grundsätzlich sind bei US-Autos Umbauten notwendig. Vor allem, was die Beleuchtung betrifft, ist das notwendig. Denn die US-Scheinwerfer sind in Deutschland nicht zulässig. Auch haben diese Autos keine keine roten Blinker und zudem sind Blink- und Bremslicht oft nicht getrennt. Des Weiteren muss eine Tempo-Anzeige mit km/h-Skala im Wagen vorhanden sein. Und es wird bei der Zulassung notwendig sein, ein Abgasgutachten vorzulegen. Am besten ist es, wenn Käufer im Vorab mit dem TÜV sprechen und sich über die notwendigen Umbauten informieren. Leider können die Abgasgutachten oft zum Problem werden. Denn wenn nicht bereits ein baugleiches Fahrzeug in Deutschland zugelassen wurde, kostet ein Einzelabgasgutachten bis zu 1.500 Euro.

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